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Wie wählt man einen RFID-Tag mit Metallschutz aus?
22.11.2024
Anti Metall-RFID-Tags Sie basieren auf herkömmlichen elektronischen Tags und enthalten zusätzlich ein spezielles, metallabweisendes und magnetwellenabsorbierendes Material. Dieses Material verhindert das Ablösen der Tags von Metallgegenständen und löst somit das Problem, dass herkömmliche elektronische Tags nicht auf Metalloberflächen haften.

Zu den gängigen Arten von RFID-Antimetall-Tags gehören: Leiterplatte RFID RFID-Tags gibt es in verschiedenen Ausführungen, darunter ABS-RFID-Tags, Keramik-RFID-Tags und flexible Antimetall-Tags. Sie können in unterschiedlichen Formen wie Streifen, Quadraten oder Kreisen hergestellt werden. Die Tag-Größe lässt sich an den jeweiligen Anwendungsfall anpassen. Die Wahl des richtigen Antimetall-RFID-Tags ist in verschiedenen Anwendungsumgebungen Voraussetzung für dessen einwandfreie Funktion. Wie wählt man den passenden Antimetall-RFID-Tag aus?
1. PCB-RFID-Tag
Der RFID-Chip auf Leiterplatten ist ein elektronisches Etikett aus flammhemmendem (FR-4) Laminat. Er ist in der Regel 3–4 mm dick und mit einer schützenden Lötstopplackschicht versehen. Er kann per Laser oder UV-Druck codiert werden, ist äußerst stoß- und korrosionsbeständig und eignet sich für raue Einsatzumgebungen. Die Montage erfolgt mittels Schrauben, Nieten, Klebstoff, Kabelbindern und anderen Methoden. Standardmäßige FR-4-RFID-Chips sind in der Regel mit einem eigenen Klebstoff versehen und können direkt auf Metalloberflächen angebracht werden, wodurch aufwendige Installationsarbeiten entfallen. RFID-Chips auf Leiterplatten eignen sich vor allem zur Verfolgung und Inspektion verschiedener Metallgeräte und -anlagen wie Metallregale, Außenanlagen für Stromversorgung und Stromnetze, Lagermaterialien, industrielle Produktionsanlagen, Hochdruckbehälter und Gasflaschen usw. und zeichnen sich durch stabile Leistung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. RFID-Epoxid-Chips sind mittlerweile weit verbreitet.

2. ABS-RFID-Tags
ABS-Material zeichnet sich durch Feuchtigkeitsbeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit und Stoßfestigkeit aus. Der metallresistente ABS-RFID-Tag umschließt die interne Antenne und den Chip mit einem robusten Kunststoffgehäuse, das Druck und dem Kontakt mit speziellen Chemikalien standhält. Dank seiner guten Leistung und Schutzeigenschaften findet er breite Anwendung in der Lagerlogistik, bei Produktionsanlagen und -ausrüstungen sowie bei der Verfolgung und Verwaltung von Regalen, Paletten und Containern.

3. Hochtemperatur-RFID-Tag
Der Vorteil von Hochtemperatur-RFID-Tags liegt in ihrer hohen Temperaturbeständigkeit. Selbst bei hohen Temperaturen beeinträchtigen sie die normale Funktion der elektronischen Etiketten nicht. Sie weisen stabile chemische Eigenschaften und eine hohe Korrosionsbeständigkeit auf. Diese Etiketten werden üblicherweise auf speziellen Trägermaterialien wie Keramik, PPS, PEEK usw. verpackt. Sie eignen sich besonders für Anwendungen mit hohen Temperaturen, beispielsweise in der Medizintechnik, der Automobilproduktion, der Energieüberwachung und anderen Bereichen.

4. Flexible RFID-Antimetall-Tags
Flexible Antimetall-Tags sind biegsam und haben eine Dicke von in der Regel 0,8–1,2 mm. Sie lassen sich mit RFID-Druckern beschreiben und bieten eine gute Metallbeständigkeit auf Metalloberflächen. Zu ihren Vorteilen zählen hervorragende Leistung, gute Richtwirkung und große Lesereichweite. Sie eignen sich für die RFID-basierte Anlagenverwaltung, IT-Asset-Management, Zylinderverfolgung und die Identifizierung von gekrümmten Objekten.












